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Marketing

Die 15 besten Ideen für dein Restaurant-Marketing

DISH
Dezember 2022

Foto von einem gedeckten Tisch wird für Social Media Marketing gemacht

Mit einem gut durchdachten Restaurant-Marketing kannst du immer wieder für neue und wiederkehrende Gäste sorgen. Die Möglichkeiten, Werbung für deine Gastronomie zu machen, finden sowohl online als auch offline statt. Mit einer Website und Social Media, aber auch mit der Presse und Flyern erreichst du ein möglichst großes Publikum. Hier sind die Top 15 Ideen für dein Restaurant-Marketing.

Inhalt

1. Mit einer Website online sichtbar werden

Vieles im Restaurant-Marketing findet online statt. Als absolutes Minimum brauchst du als Gastronom:in eine Gastronomie-Website, die deinen Betrieb online sichtbar macht und ihn repräsentiert. Zu den Basics von Gastronomie-Marketing mit Website gehören die folgenden Unterseiten:

  • Startseite (Home)
  • Über uns
  • Ein Menü bzw. Speisekarte
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Für weitere Extras bietet sich eine Bewertungsseite, eine Fotogalerie, einen Blog oder vielleicht eine FAQ-Seite an. Das Wichtigste ist, dass deine Website die Anlaufstelle für aktuelle und neue Gäste ist. Sie muss professionell sein – der erste Eindruck zählt! Deine eigene Website gestaltest du im Handumdrehen mit DISH Starter.

Mehr zum Thema Optimierung einer Homepage in unserem Beitrag: Restaurant Website erstellen.

2. Die sozialen Medien nutzen

Der nächste Punkt für dein Restaurant-Marketing ist der Aufbau oder Ausbau einer Online-Präsenz in den sozialen Medien. Die beliebtesten Social-Media-Plattformen für Restaurants sind Facebook und Instagram, aber auch TikTok, Twitter, YouTube und sogar LinkedIn haben für die Gastronomie einen Nutzen.

Welche Plattform(en) du wählst, hängt u.a. von deinem Gastro-Konzept und deiner Zielgruppe ab. Möchtest du eine junge Zielgruppe erreichen, wäre TikTok die richtige Wahl. Auf Facebook erreichst du eine etwas ältere Zielgruppe. Wenn du deine Online-Präsenz breiter ausbauen möchtest, empfehlen wir dir DISH Weblisting Premium, ein Rundum-Paket, um auf mehreren Online-Plattformen sichtbar zu werden und deine Accounts zentral zu verwalten.

3. Gastro Marketing mit Restaurant-Apps betreiben

Restaurant-Apps gehören zu den besten kostenlosen Instrumenten, um Werbung für deine Gastronomie zu machen. Nutzer:innen von Restaurant-Apps suchen gezielt nach neuen Restaurants – sie bringen also bereits eine hohe Absicht mit, bei dir zu essen. Restaurant-Apps ermöglichen es den Nutzer:innen, sehr spezifisch zu filtern, um das beste Restaurant für sich zu finden. Je nach App gibt es zum Beispiel die folgenden Suchkriterien:

  • Art des Restaurants
  • Adresse
  • Öffnungszeiten
  • Speisekarte
  • Preisspanne
  • Fotos
  • WLAN
  • Sitzgelegenheiten im Freien
  • Parkmöglichkeiten

Somit erreichst du ein breites Publikum, das über die lokale Kundschaft an deinem Standort hinausgeht. Zu den größten Restaurant-Apps gehört etwa Trip Advisor, Yelp, Vegan Maps und OpenTable.

4. Lokales SEO nutzen

SEO bedeutet Search Engine Optimization und ist eine wichtige Strategie für dein lokales Restaurant-Marketing. Hierfür nutzt du den Standort deines Betriebes. Ziel ist es, dein Restaurant lokal sichtbar zu machen, wenn potenzielle Gäste in den Suchmaschinen wie Google nach einem Restaurant an deinem Standort suchen. Binde hierfür die Google-Karte auf deiner Kontaktseite ein. Wenn du einen Blog hast, veröffentliche regelmäßig Inhalte, die sich auf deinen Standort beziehen. In den sozialen Medien kannst du deinen Standort taggen.

5. Die Presse für dein Restaurant-Marketing nutzen

Dein Gastro-Betrieb wird in einer Zeitung oder einem Magazin erwähnt? Dann haben wir einen wichtigen Tipp für dein Restaurant-Marketing: Nutze die gute Publicity für deine Website und teile den Beitrag in den sozialen Medien. Wenn potenzielle Gäste sehen, dass dein Restaurant von vertrauenswürdigen Quellen gelobt wird, werden sie dazu ermutigt, dein Restaurant persönlich zu besuchen.

6. Nach Bewertungen fragen

Die Macht der Bewertungen ist unbestreitbar. Oft entscheidet eine gute Bewertung auf Google, Facebook oder TripAdvisor darüber, ob wir in einem Restaurant essen oder nicht. Kannst du mit deinem Restaurant überzeugen, sind die meisten Gäste dazu bereit, eine Bewertung zu hinterlassen. Erinnere sie daran! Zum Beispiel so:

  • Persönlich
  • In den Sozialen Medien
  • Auf deiner Website
  • Im Restaurant mit einem QR-Code

Nach Bewertungen zu fragen, sollte also unbedingt ein Teil deines Restaurant-Marketing sein.

 Online-Bewertungen haben einen immensen Einfluss darauf, ob Internet-Nutzer:innen sich für dein Restaurant entscheiden. Eine Studie von TripAdvisor kam zu dem Ergebnis, dass in den USA 94 Prozent der Gäste ein Restaurant auf Basis der verfügbaren Online-Reviews aussuchen. In Frankreich, Spanien und Italien lagen die Werte mit 90, 91 und 93 Prozent vergleichbar hoch. Deutschland wurde nicht untersucht, der Einfluss dürfte aber in etwa gleich hoch ausfallen. 

7. Auf Bewertungen antworten

Ob und wie du auf die Bewertungen deiner Gäste antwortest, prägt die öffentliche Wahrnehmung deines Restaurants. Hier sind drei clevere Strategien für dein Gastronomiemarketing mit Bewertungen:

  • Reagiere auf positive Bewertungen, um zu zeigen, dass du die Meinung deiner Gäste zu schätzen weißt und um weitere Bewertungen zu fördern
  • Bedanke dich für die Bewertungen, ob positiv oder negativ
  • Reagiere auf negative Bewertungen höflich und professionell

8. Bewertungen teilen

Die Bewertungen deiner Gäste bieten hervorragendes Material für dein Gastronomiemarketing. Teile die besten Bewertungen auf deiner Website, poste sie in den sozialen Medien und integriere sie gezielt an den richtigen Stellen in deiner Speisekarte.

9. Eine hochwertige Speisekarte haben

Für dein Restaurant-Marketing darf die Speisekarte nicht fehlen. Lass deine Gäste nicht mühsam nach deiner Speisekarte suchen. Biete ihnen ein hochwertiges, leicht lesbares Menü an, das im Web gut zu finden ist.

Wenn du Online-Bestellungen und -Reservierungen ermöglichen möchtest, empfehlen wir dir DISH Professional Order, ein übersichtliches Bestellsystem für Take-Away und Lieferservice. Beim Schreiben der Speisekarte ist außerdem wichtig, dass sie dein Gastro-Konzept widerspiegeln und du den behördlichen Auflagen für die Gastronomie nachkommst – etwa der Pflicht zum Aushang der Speisekarte oder eine transparente preisliche Kennzeichnung deiner Speisen.

10. Klassisches Offline-Marketing nicht vergessen

Offline-Werbung für deine Gastronomie kann ebenso wirksam sein. Vergiss nicht, dass viele Gäste den persönlichen Kontakt bevorzugen. Baue hierfür Kontakte zu deiner lokalen Community auf. Gibt es Wochenmärkte, auf denen du mit kostenlosen Proben für dich werben kannst? Möchtest du der Sponsor für das Fußball-Team deines Standortes sein und dein Logo auf den Trikots gedruckt sehen? Auch Handzettel und Postkarten sind eine gute Möglichkeit, um Restaurant-Marketing zu betreiben. Mit DISH Promote kannst du schnell, einfach und kostengünstig Restaurant-Flyer und Etiketten für dein Restaurant erstellen und drucken lassen – inkl. Lieferung zu dir nach Hause.

11. Social Media regelmäßig nutzen

Als Restaurantbetreiber:in kommst du um Social Media nicht mehr herum. Vor allem Facebook und Instagram als etablierte Plattformen mit hohen User-Zahlen sind hier von Bedeutung, aber gerade bei jüngeren Zielgruppen sind eher neuere Player wie TikTok gefragt. Welcher Kanal für dich relevant ist, hängt also zum Großteil auch davon ab, welches Publikum du ansprechen möchtest. Inhaltlich kannst du vieles ausprobieren: Fotos von Gerichten und deiner Einrichtung, Bilder vom Team oder von Kunden, Kurzvideos zu Aktionstagen, … Achte aber unbedingt darauf, dass du regelmäßig Beiträge postest.

12. Bezahlte Online-Werbung nutzen

Grundlegend gibt es zwei Arten von bezahlten Werbemaßnahmen: Anzeigen bei Suchmaschinen (z.B. Google Ads, Bing As) und Anzeigen in sozialen Medien (z.B. Facebook Ads, Instagram Ads, TikTok Ads, …). Beide Formate helfen dir, potenzielle Gäste schneller und einfacher zu erreichen als mit klassischen Offline-Werbemitteln. Ein wesentlicher Punkt, der für bezahlte Maßnahmen spricht, ist die hohe Reichweite, die du quasi sofort erreichst. Zudem bieten sich eine Vielzahl von gestalterischen Möglichkeiten, in Form von Bildern, Videos und Links. Und du kannst das Ausspielen der Anzeigen auf bestimmte Begriffe (z.B. bei Google Ads) oder Zielgruppen, Merkmale bzw. Interessen (z.B. bei Facebook Ads) begrenzen.

13. Kundenbindungsprogramme nutzen

Die besten Gäste sind wiederkehrende Gäste. Daher sollte ein Kundenbindungsprogramm eigentlich Pflicht für jeden Gastro-Betrieb sein. Möglichkeiten für ein entsprechendes Programm gibt es viele, manche sind allerdings aufwändiger als andere. Nutze also daher das Werkzeug, das am besten zu deinem Restaurant passt. Der einfachste Weg sind die typischen Stempelkärtchen, wo es zum Beispiel für jeden Besuch einen Stempel gibt. Mehr 10 Stempeln winkt ein Goodie, zum Beispiel ein Drink oder Dessert auf Kosten des Hauses.

Eine Variante, um mehr Neukunden zu gewinnen und von der Qualität des eigenen Betriebs zu überzeugen, sind Coupon- und Rabattsysteme. Diese funktionieren mittlerweile häufig online, so dass sich die Kund:innen den Coupon bzw. Rabatt aufs Handy herunterladen und dann beim Bezahlen vorzeigen können. Bei manchen Anbietern kannst du sogar Zeitfenster definieren und so zum Beispiel Drinks zum Sonderpreis anbieten, wenn bei dir etwas Leerlauf herrscht.

14. Preisdifferenzierung nach Zielgruppe

Die Preispolitik ist in der Gastronomie ein heikles Thema. Es kann sich aber durchaus lohnen, für unterschiedliche Zielgruppen verschiedene Preise zu definieren. Denn nicht alle können sich den Besuch zu den regulären Preisen vielleicht leisten. Möglichkeiten gibt es viele: Rabatte für Schüler:innen, günstigere Preise für Studierende, Aktionen für Senior:innen oder Familien.

15. Preisdifferenzierung nach Zeit

Der Klassiker, um zu Zeiten, in denen Leerlauf herrscht, mehr Gäste in dein Restaurant oder deine Bar zu locken, ist die Happy Hour. Dasselbe Prinzip lässt sich auch auf andere Tageszeiten übertragen. Wenn zum Beispiel an Werktagen in den Mittagsstunden wenig los ist, kannst du überlegen, mit einen speziellen Mittagsangebot die Angestellten aus den umliegenden Büros in dein Restaurant zu locken. Auch (günstigere) Tagesangebot an Werktagen können ein wirksames Instrument im Restaurant-Marketing-Mix sein.

Fazit

Um mehr Gäste zu gewinnen, solltest du die Möglichkeiten eines guten Marketings nicht unterschätzen. Ein Mittel allein wird nicht den Erfolg bringen, aber mit einem gut durchdachten Mix verschiedener Methoden kannst du deinen Bekanntheitsgrad steigern und so dein Restaurant mehr füllen und einen höheren Umsatz generieren.

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